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Neue Grenzwerte für Bisphenol A in Thermorollen

Die öffentliche Kampagne in Bezug auf Bisphenol A in Thermopapieren, wie beispielsweise in Bonrollen, ist seit Jahren weltweit eben nicht nur Gegenstand kontroverser wissenschaftlicher Diskussionen, sondern wird auch von den Medien geradezu begierig aufgegriffen. In diesem Zusammenhang möchten wir Sie bitten, immer zu berücksichtigen, dass die Medien häufig nicht alleine die Transporteure wissenswerter Nachrichten sind, sondern vor allem Eines wollen: nämlich verkaufen. An dieser Stelle sei an den alten Journalistenwitz erinnert, der besagt, dass die Schlagzeile „Hund beißt Kind“ wohl eher wenige Leser zu interessieren vermag, was bei der Headline „Kind beißt Hund“ eher gegeben sein dürfte!

Dennoch nehmen wir, das Team von „bonro“, selbstverständlich die Besorgnis unserer Kunden hinsichtlich dieses Themenkreises ernst und möchten daher im Folgenden einmal etwas näher auf den Komplex eingehen. Weitere Informationen finden Sie auch in unserem Hauptbeitrag zu Bisphenol A in Thermorollen.

Ein paar generelle Ausführungen

Eines vorweg: In dem Thermopapier, das Sie über unser Unternehmen beziehen, ist nur ein verschwindend kleiner Prozentsatz der weltweiten Produktion enthalten, da der Haupteinsatz dieser Substanz vor allem beispielsweise in der Polycarbonat- Produktion liegt. Entgegen allen Behauptungen ist es keinesfalls so, dass diese Chemikalie eine hoch toxische Wirkung hat, wie dies einige Medienberichte dem Verbraucher suggerieren wollen. Sie wird seit über fünfzig Jahren intensiv untersucht und trotz oder gerade wegen unzähliger Studien konnten bis auf den heutigen Tag keine schädlichen Wirkungen nachgewiesen werden, was wir Ihnen noch, fußend auf der im Januar 2015 veröffentlichten Neubewertung der „Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit“ (EFSA) in Bezug auf BPA (Abkürzung von „Bisphenol A“) sowie dessen Toxizität (Giftigkeit), näher aufzeigen werden. In Hinsicht auf die schädliche Wirkung wird natürlich vorausgesetzt, dass die Menge, die auf den Organismus wirkt, streng unterhalb der empfohlenen Dosis bleibt. Die Mengen an BPA, denen die Menschen täglich ausgesetzt sind, liegen weit unter dieser Ration.

Die Aufgeregtheit in den Medien sorgt für eine gewisse Hysterie der Verbraucher

Die Kritiker von BPA gründen ihre Bedenken lediglich auf Vermutungen. Zwar gab es vereinzelte Studien, die eine negative Wirkung von Bisphenol A auf den menschlichen Organismus nahe legen könnten. Das Problem solcher- meist vorschnell veröffentlichter- Publikationen ist jedoch, dass sich das gefundene Ergebnis auch in weiterführenden Studien reproduzieren lassen muss. Eine solche ist uns jedenfalls nicht bekannt, die ein lediglich vereinzelt entdecktes negatives Phänomen erneut verifizieren konnte. Es gibt im Gegenteil sehr viele Abhandlungen, die unter den wissenschaftlich geforderten reproduzierten Bedingungen sehr wohl eine Unbedenklichkeit bescheinigen. Daher kommen auch alle offiziellen Stellen in Europa und den USA zu der übereinstimmenden Auffassung, dass Bisphenol A nach den jetzigen wissenschaftlichen Erkenntnissen absolut unbedenklich ist.

Die Wirkung von Bisphenol A

Leider geht mit Medienberichten, die sich lediglich der Erhöhung des Umsatzes verpflichtet haben, auch immer eine undifferenzierte Berichterstattung einher, die getrost als „Sensationslust fördernd“ bezeichnet werden darf. Denn die geringen Mengen an BPA, mit denen wir täglich in Berührung kommen, werden, wissenschaftlichen Studien zufolge, im menschlichen Körper schnell verstoffwechselt und ausgeschieden. Daher kann es auch nicht zu einer Anreicherung im Organismus kommen, im Gegensatz zum Beispiel bei diversen Pflanzenschutzmitteln, die wir mit der Nahrung aufnehmen. Wenn Bisphenol A ins Abwasser gelangt, wird dies in den Abwasseraufbereitungsanlagen und in der Natur schnell umfassend abgebaut, was von vielen Substanzen, die ins Abwasser gelangen, beileibe nicht behauptet werden kann. Wenn also alle offiziellen Stellen auf Grund eigener Studien zum wiederholten Male zu der Erkenntnis gelangen, dass Bisphenol A für den Menschen absolut ungefährlich ist, dann gehen wir, von „bonro“, nach sorgfältiger Prüfung davon aus, dass diese Einsichten und Ergebnisse auch der Wahrheit entsprechen. Lassen Sie sich also nicht von Meinungen, die lediglich auf der Basis von Hören- Sagen und Vermutungen fußen in die Irre leiten, und halten Sie sich einfach an nachweisbare Fakten. Das Thema wurde in der Vergangenheit einfach über alle Maßen aufgebauscht und führt zu einer nicht auf irgendeiner haltbaren, wissenschaftlichen Basis fußenden Verunsicherung, die Sie, als Verbraucher, natürlich nachdenklich macht, da Sie sich verständlicherweise in diesem Bereich nur unzureichend auskennen.

Die Thermo-Papiersorten von „bonro.de“

In unseren Thermopapier- Produkten beträgt der Bisphenol A weniger als zwei Prozent und entspricht sämtlich den Bestimmungen des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes, was physiologische und toxikologische Untersuchungen bescheinigen. Mehrfach durchgeführte dermatologische Untersuchungen an einer Universitätsklinik an jeweils zwanzig Testpersonen ergaben, dass die praktische Verwendung unserer Thermopapier- Erzeugnisse selbst bei häufigem Kontakt nicht zu unerwünschten Reaktionen führt und bei sachgemäßem Einsatz völlig ungefährlich ist. Alle Erprobungen erfolgten nach anerkannten OECD- Methoden.

Die Neubewertung der „Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit“ (EFSA)

Die Risikobewertung dieser Industriechemikalie Bisphenol A ist seit vielen Jahren weltweit Gegenstand kontroverser wissenschaftlicher Diskussionen. Am 17. Januar 2014 hat die EFSA einen Entwurf für ein neues Gutachten zur Bewertung eventueller Gesundheitsrisiken durch die Nutzung von Bisphenol A zur öffentlichen Interpretation herausgegeben. In diesem Gutachten kommt die EFSA zu dem Schluss, dass das Risiko für die Gesundheit des Menschen gering ist, da die Verbraucher signifikant weniger Bisphenol A aufnehmen, als die Mengen, die gesundheitlich bedenklich seien. Ganz aktuell ist die im Januar 2015 veröffentlichte jüngste umfassende Neubewertung der EFSA hinsichtlich der BPA sowie ihrer Giftigkeit. Darin kommen die Sachverständigen der „Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit“ zu dem Schluss, dass BPA bei dem derzeitigen Verbraucherverhalten für keine Altersgruppe ein Gesundheitsrisiko darstellt. Dies gilt ebenfalls sowohl für ungeborene Kinder als auch für Kleinkinder und Jugendliche. (Quelle: http://www.efsa.europa.eu/de/press/news/140117.htm)

Mit den Thermorollen von „bonro“ sind Sie immer auf der sicheren Seite

Wie Sie den vorstehenden Ausführungen entnehmen konnten, brauchen Sie sich also bezüglich Ihrer Gesundheit keinerlei Sorgen zu machen, wenn Sie Thermorollen unseres Unternehmens bestellen. Überzeugen Sie sich daher gleich JETZT von dem hochwertigen und mannigfaltigen Sortiment, das wir Ihnen auch in diesem Sektor präsentieren. Profitieren Sie von all unseren Qualitätsprodukten auf Rechnung, der versandkostenfreien Lieferung innerhalb von 24 Stunden, sollte Ihre Order bis 12:00 bei uns eintreffen, sowie unserem absolut kompromisslosen Umtausch ohne „Wenn“ und „Aber“! Bei Fragen oder Wünschen im Vorfeld Ihrer Bestellung kontaktieren Sie einfach unsere Hotline. Überzeugen Sie sich auch von unserem besonders fairen Preis- Leistungsverhältnis!

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