5 häufige Irrtümer über die Nutzung sozialer Netzwerke

Innerhalb kürzester Zeit sind die Social Media Plattformen, vor allem auch für Unternehmen egal, welcher Branche, zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Geschäftspolitik geworden. Denn ob Jung oder Alt: Immer mehr Menschen in allen Teilen der Welt sind bei Facebook aktiv und/oder folgen ihren Vorbildern auf Twitter. Längst ist die Jobsuche über „Linkedin“ und „Xing“ zur absolut üblichen Praxis geworden. Personalabteilungen großer Betriebe suchen nach Auszubildenden auf Facebook, und nicht selten haben Unternehmen mehr Besucher auf den Social Media Seiten als auf ihren althergebrachten Homepages. Daher möchten auch wir, von bonro.de uns einem immer breiteren Publikum bekannt machen. So wollen wir Ihnen hier einmal einen kleinen Einblick in die Dynamik von Facebook & Co. geben, denn Sie sind nicht nur unser Kunde, sondern sicherlich in den meisten Fällen selber Unternehmer, der unser mannigfaltiges Angebot an Bonrollen zu geschäftlichen Zwecken nutzt und zu schätzen weiß.

Der Hintergrund der sozialen Netzwerke

Social Media, daran besteht kein Zweifel, ist in aller Munde. So bieten alle Arten der Kontaktaufnahme, die diesem Begriff untergeordnet werden können, ein vielfältiges Potential in Bezug auf geschäftlichen Nutzen. Vor allem die Verschaffung eines Wettbewerbsvorteils spielt eine entscheidende Rolle, und so verwundert es nicht, dass Studien zufolge, schon jede zweite Firma in diesem Bereich aktiv ist. Nur ein paar Zahlen, die die rasante Entwicklung auf diesem Sektor verdeutlichen: Seit Facebook im Jahre 2004 startete, haben sich immer mehr Portale etabliert. Denn 2005 startete YouTube, 2006 Twitter und im Jahr 2009 begann Foursquare seine Tätigkeit aufzunehmen. Im Jahr 2009 gab es auf Wikipedia mehr als 14 Millionen Artikel, und 2011 twitterten die User täglich über 350 Milliarden Tweets.

Der Nutzen für Sie, als Unternehmer und Kunde von bonro.de

Angesichts dieser Zahlen ist es nicht verwunderlich, dass sich immer mehr Firmen mit diesem Thema auseinandersetzen, geht es doch stets um die Verbesserung bestehender Kundenpotentiale sowie der Optimierung und Ausweitung neuer Kundenbeziehungen. Dieser Austausch ist jedoch nicht ganz so aktuell, wie Sie jetzt vielleicht vermuten mögen, denn schon zu allen Zeiten haben sich die Kunden hinsichtlich der Unternehmen und ihrer Produkte/Dienstleistungen miteinander beraten und auf diese Weise zu kaufentscheidenden Faktoren beigetragen. Das entscheidend Neue an Social Media ist jedoch, dass sich nun die Unternehmen an diesem Austausch gezielt und direkt beteiligen können. Damit werden sie von einem rein passiven Gesprächsgegenstand zu einem aktiven, direkten Gesprächspartner. Auch die Datenanalyse eröffnet bisher nie gekannte Potenziale und Chancen, da Trends in Echtzeit erkannt und so ein besseres Gespür für die Belange und Bedürfnisse der Kunden entwickelt werden kann. Auch ist es möglich, entsprechende Zielgruppen effizienter zu erfassen. In diesem Zusammenhang möchten wir Ihnen einmal 5 Irrtümer aufzeigen, denen viele Unternehmer unterliegen, damit Sie, als unser Auftraggeber bei bonro.de, nicht in eine dieser „Fallen“ tappen.

Irrtum No. 1:

Das Pflegen sozialer Netzwerke kann getrost „nebenbei“ erledigt werden.

Obwohl die Anzahl der Betriebe, die diesem Irrtum anhängen, immer geringer wird, gibt es dennoch weiterhin Unternehmen, die glauben, die eigene Präsenz lasse sich sozusagen beiläufig steuern und pflegen. Jedoch ist es eine Tatsache, dass nur ein Modell mit entsprechenden Eigenschaften und Steuerungselementen mit der besonders hohen Dynamik von Sozialen Netzwerken Schritt zu halten vermag. Es sind sowohl organisatorische als auch strategische Aufgaben zu bewältigen. Auch gilt es, die Kommunikations- und Marketingabteilungen und den IT- und Personalbereich in diesen Prozess einzubinden, um die richtige Konzeption für die kontinuierliche Betreuung eines geeigneten Geschäftsauftrittes zu finden. Um den richtigen Weg zu gehen, müssen im Vorfeld unter anderem folgende Fragen beantwortet werden:

  • Wie können welche Erfolgsfaktoren gemessen werden?
  • Wie kann mit der hohen Dynamik Schritt gehalten werden?
  • Wie gelingt es, mit den Unternehmens-Botschaften möglichst glaubwürdig die dementsprechende Zielgruppe fokussiert zu erreichen?

Irrtum No. 2:

Die Masse der User wird sich um den Kundensupport kümmern

Viele Chefs und Führungskräfte glauben, die Ausgaben für die Kundenbetreuung minimieren zu können, da die meisten Fragen von engagierten Usern im Netz sowieso beantwortet würden. Tatsache jedoch ist, dass der perfekte Support ein ganz entscheidendes Kriterium ist und auf keinen Fall durch Social Media ersetzt werden kann. Im Gegenteil: Die Qualität des Supports ist nicht selten die Voraussetzung für einen Kauf. Daher müssen die Unternehmen bei einem solchen Einsatz immer ihren Fokus auf Kundenzufriedenheit statt auf Einsparungen legen. Die besondere Herausforderung zu einfachen Nutzbarkeit für die User liegt hierbei vor allem auf dem technischen Gebiet. Denn die Kontaktaufnahme sollte über jeden Kanal problemlos möglich sein. Daher müssen diverse Kanäle implantiert und integriert werden. Diese Erfordernis bedeutet, dass sich eine Umwandlung des klassischen Supporter Profils hin zum spezialisierten Social Media Manager vollziehen muss.

Irrtum No. 3:

Soziale Netzwerke sind zur Kundenpflege nicht wichtig

Immer noch wird in allzu vielen Betrieben die besondere Relevanz für den Auf- und Ausbau von Kundenkontakten auf dem Gebiet der Social Media Aktivitäten völlig verkannt oder zumindest äußerst gering geschätzt. Dabei eignet sich kaum ein Instrument unserer heutigen Tage hervorragender, wenn es um die Einsicht in die Wünsche, Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden geht. Sie unterstützen nämlich auch im B2B Bereich die gezielte Identifikation neuer Auftraggeber. Die Nutzung eines so genannten CRM-Systems („Customer- Relationship-Management), einer Software, die speziell auf Kundenbeziehungsmanagement zugeschnitten ist, ist heutzutage selbstverständlich. Daher glauben viele Firmen, dass Social Media Plattformen hinsichtlich der Kundenpflege nicht besonders wichtig seien. Tatsächlich jedoch ist es so, dass Social Media enorme Möglichkeiten zur Optimierung des Kundenmanagements bieten. Um nur einen Aspekt heraus zugreifen: Unternehmen können, fußend auf den Auskünften, die sie in den Netzwerken erhalten, Hinweise zum künftigen Kundenkontakt generieren, der wiederum eine gezielte Ansprache mit interessanten Themen ermöglicht.

Irrtum No. 4:

Mit Unterstützung sozialer Netzwerke können keine neuen Auftraggeber generiert werden

Leider ist auch diese Aussage falsch. Viele Führungskräfte glauben in sozialen Portalen eher eine Ergänzung zu den traditionellen Kommunikationskanälen sehen zu können und erachten sie daher für nicht sonderlich wichtig. Aber das ganze Gegenteil ist richtig. Mit Hilfe von Social Media kann das Marketing nicht nur gezielt sondern ebenso persönlich auf die Klientel abgestimmt werden. Immer noch spielen soziale Netzwerk- Portale in Sachen „Marketing“ eine untergeordnete Rolle und führen ein, beinahe möchte man sagen, „Nischendasein“. Durch eine solche Zurückhaltung bestrafen sich die Firmen selbst, denn sie verlieren hinsichtlich ihrer Marketing-Kampagnen signifikant an Durchschlagskraft. Nicht selten wird ebenso nicht bedacht, dass die klassischen Werbewege zunehmend massiven Einschränkungen ausgesetzt sind, die die Ansprache potentieller Auftraggeber immer mehr behindern. Auch unter diesem Aspekt betrachtet, bietet die Nutzung sozialer Netzwerke den perfekten Ausweg. Auf den Portalen dagegen besteht die Gelegenheit, eine Vielzahl eventuell zukünftiger Auftraggeber gezielt anzusprechen. Dabei können die Unternehmen den größten Erfolg erzielen, die sich besonders breit aufstellen, in dem sie alle relevanten Kanäle abdecken. Da beispielsweise die Like-Buttons einfach zu handhaben sind, beseitigen diese damit die Hürde der häufig als lästig empfundenen Opt-in Funktion.

Irrtum No. 5:

Social Media Netzwerke stellen eine Verdrängung der lebendigen Kommunikation untereinander dar, da es DAS neue Networking-Instrument schlechthin darstellt. Denn je mehr neue Gadgets sich auf dem Markt „tummeln“, desto mehr werden sie genutzt und damit der reelle Austausch untereinander vernachlässigt

Eine solche Denkweise ist schlichtweg unrichtig, denn auch hier ist das genaue Gegenteil zutreffend. So können zum Beispiel über Google+ Video Meetings mit bis zu zehn Personen stattfinden. Daher ist diese Plattform für alle Unternehmen besonders Gewinn bringend und eine optimale Ergänzung zu Xing, Facebook & Co.! Weiterhin gibt es für Firmen bei Google+ einige sehr gute Funktionen, die eine zielgruppengenaue Kommunikation ermöglichen. Hier sind beispielsweise die so genannten „Circles“ zu erwähnen, Gruppen, die als Element zur Sortierung besonders geeignet sind. So können bestimmte Produkte oder Marken die Kunden, die Interessenten sowie die Multiplikatoren in gesonderte Kreise eingruppieren, um ihnen so spezifische Inhalte zu übermitteln. Dies ist für alle drei Personenkreise besonders sinnvoll, da sie naturgemäß unterschiedliche Erwartungen haben. So wünschen sich Auftraggeber eher Service- und Support-Inhalte, während Interessenten eher allgemeine Informationen über ein Produkt favorisieren, um eine Kaufentscheidung tätigen zu können. Die Multiplikatoren wünschen sich dagegen genaue Informationen zu künftigen Waren. Diese Neuigkeiten können sie dann wiederum an ihre Kreise weitergeben. In der Praxis ist jedoch zu beobachten, dass nur wenige Unternehmen sich dieses zusätzliche Potenzial von Google+ zu Nutze machen und wirklich ökonomisch sinnvoll einsetzen. Stellt auch Google+ kein Ersatz für Facebook dar, so ist dies doch eine effiziente Ergänzung. Viele Betriebe würden bei Google+ scheitern, wollten sie ihre Strategie von Facebook eins zu eins auf Google+ übertragen, da sowohl die User und ihre Erwartungen unterschiedlich sind, als auch das Gefüge des Netzwerkes ein anderes ist.

Resümee

Als besonders vitales Gebiet unterliegen die Social Media Netzwerke ständigen Wandlungen. Daher sollten Sie, als Unternehmer und Auftraggeber des Fachbetriebes bonro.de, Ihr Augenmerk vor allem auf drei Punkte richten:

  • Rufen Sie Instrumente ins Leben, die sich speziell um das Thema „Social Media“ kümmern. Arbeiten Sie oder Ihre Mitarbeiter für jedes Engagement detailliert den Vorteil und den Nutzen für Ihr Unternehmen aus. Betreiben Sie aktives Monitoring, das heißt, untersuchen und beobachten Sie kontinuierlich und sorgfältig alle damit im Zusammenhang stehenden Gegebenheiten. Somit gelingt es Ihnen, Ihre Handlungsstrategie fortwährend an neue Social Media Entwicklungen anzupassen.
  • Profitieren Sie aktiv von sozialen Netzwerken, indem Sie diese als lebendige Kommunikationsplattformen nutzen. Übersehen Sie dabei bitte auch nicht, dass der Informationsaustausch immer in zwei Richtungen stattfindet, nämlich von Ihrer Firma zu Ihren Kunden und umgekehrt. So stehen Ihnen die Netzwerke einerseits als Instrument zur Kommunikation mit der Masse zur Verfügung, andererseits erhalten Sie ein Werkzeug, das es Ihnen ermöglicht, mit Ihren Kunden in einen Dialog zu treten. So gewinnen Sie einerseits wichtige Erkenntnisse über die Interessen und Bedürfnisse Ihrer Auftraggeber, andererseits vermögen Sie auf diese Weise zur Erhöhung der Kundenbindung beizutragen.
  • Begreifen Sie die dauernde Veränderung von Social Marketing, und führen Sie sich vor Augen, dass veränderte Bedingungen Ihnen längst bekannten Potenzialen einen völlig neuen Stellenwert geben können. Mag dies vielleicht auch nicht immer sofort ersichtlich sein, so unterliegen diese Portale einem ständigen Wandel. Von jeder neuen Facette kann Ihr Unternehmen dann optimal profitieren.

Sicherlich wird es Ihnen- mit steigenden Umsätzen bei dem geeigneten Einsatz der Sozialen Netzwerke- auch möglich sein, unser Portal bonro.de noch intensiver zu nutzen, sparen Sie doch bei uns bis zu 60% bei Verwendung unserer Thermorollen, Kassenrollen, Apotheken- und Tachorollen. Alle Produkte liefern wir Ihnen völlig versandkostenfrei und bei Ihrer Bestellung bis 12:00 Uhr, meist innerhalb von 24 Stunden! Sollten die von Ihnen bestellten Bonrollen einmal nicht passen, garantieren wir Ihnen den Umtausch ohne „Wenn“ und „Aber“! Profitieren Sie von unserem ganz besonderen Service. Wir freuen uns auf Sie!